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Wohnnebenkosten steigen langsamer
Die Steigerung der Wohnnebenkosten hat sich 2007 im Vergleich zu 2006 etwas abgeschwächt, liegt aber mit 2,7 % immer noch über der Infla-tionsrate von 2 % und den reinen Mieten, die um 1 % gestiegen sind. Der Strompreis stieg mit 6,8 % am stärksten, dagegen wurden flüssige Brennstoffe um 3 % günstiger. Der Fünfjahresvergleich macht das ganze Ausmaß der Verteuerungen noch deutlicher: Insgesamt stiegen die Wohnnebenkosten um 25,3 %. Auf Platz 1 mit 63,8 % liegen die flüssigen Brennstoffe, auf Platz 2 mit 41,9 % liegt Gas, die Lebenshaltungskosten stiegen um 8,6 % die Mieten lediglich um 4,9 %.


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