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Ausgabe: Frühjahr 2010

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Solide: Anlage in Immobilien

Neuregelungen im Jahr 2010
1.100.000 Zweitwohnungen
in Deutschland
Haushalte immer reicher
Zinsen: So niedrig wie nie
Energiepreise: Stark versorgerabhängig
Sechsstellige Preisunterschiede bei Einfamilienhäusern
Bauherren sollten Stundenzettel genau prüfen
Keine Ziegen im Wohngebiet
Belebung im Wohnungsbau
Die Bauherrengemeinschaft – Vorteil für Häuslebauer
Riesiges Ökostrom-Netz an der Nordsee geplant
Im Garten sparen mit
Sonne und Regen
Rückwärtshypothek: Bisher kaum Angebote
Mietwohnung: Schlüssel erst nach Geldeingang
Dämmstoffe getestet
Schmerzensgeld nach
unbefugtem Betreten?
 

Solide: Anlage in Immobilien

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Die wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahres gab genug Anlass, darüber nachzudenken, mit welchen Investitionen der Anleger auf der sicheren Seite ist. Bei der Abwägung zwischen Finanz- und Immobilienmarkt kommen Immobilien gut weg. (Foto: Mario Copa | Pixelio )

Die Finanzkrise hat dazu geführt, dass viele Aktienfonds geschlossen werden mussten, Aktiengesellschaften in finanzielle Schieflage gerieten und die Zinsen für Geldanlagen in den Keller gingen. Tagesgeld wirft derzeit oft nur 1,29 bis 1,32 Prozent Zinsen ab, bessere Angebote sind meist an Bedingungen wie ein Mindestguthaben geknüpft. Auch mit dem Festgeld sieht es schlecht aus: So gibt es für Anlagen über drei Monate teils nur 0,94 Prozent Zinsen, für zwölf Monate Anlagedauer knapp 1,5 Prozent. Höhere Zinsen winken nur bei längeren Anlagezeiten. Nicht zuletzt müssen Geldanleger auch die 25-prozentige Abgeltungssteuer auf Zinseinkünfte in ihre Rechnung einbeziehen. In dieser Situation zeigt sich, dass die Investition in Immobilien viele Vorteile bietet. Die Einkünfte sind nicht von kurzfristigen Finanzmarktentwicklungen abhängig. Die Mieten steigen ortsabhängig zwar langsam, aber dafür stetig an. Günstige Hypothekenzinsen und viele Förderprogramme für Kauf, Bau und Modernisierung schaffen gerade jetzt eine günstige Situation für Investoren.

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