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Ausgabe: Frühjahr 2010

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Solide: Anlage in Immobilien

Neuregelungen im Jahr 2010
1.100.000 Zweitwohnungen
in Deutschland
Haushalte immer reicher
Zinsen: So niedrig wie nie
Energiepreise: Stark versorgerabhängig
Sechsstellige Preisunterschiede bei Einfamilienhäusern
Bauherren sollten Stundenzettel genau prüfen
Keine Ziegen im Wohngebiet
Belebung im Wohnungsbau
Die Bauherrengemeinschaft – Vorteil für Häuslebauer
Riesiges Ökostrom-Netz an der Nordsee geplant
Im Garten sparen mit
Sonne und Regen
Rückwärtshypothek: Bisher kaum Angebote
Mietwohnung: Schlüssel erst nach Geldeingang
Dämmstoffe getestet
Schmerzensgeld nach
unbefugtem Betreten?
 

Sechsstellige Preisunterschiede bei Einfamilienhäusern

fachwerkhaus

Preise von Einfamilienhäusern zu vergleichen ist schwer. Kein Haus ist wie das andere. Kriterien wie Lage, Größe und Baujahr geben wichtige Hinweise. Für viele Käufer geben jedoch Aussehen und Stil des Hauses den Ausschlag bei der Kaufentscheidung. (Foto: Kecko | Flickr)

leer Die Preise für ein typisches Einfamilienhaus unterscheiden sich in Deutschland je nach Region und Lage erheblich. Eine Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Preise für „Musterhäuser“ untersucht, die auf einem 350-Quadratmeter-Grundstück lagen, 170 Quadratmeter groß waren und im Jahr 2000 oder später gebaut wurden. Demnach müssen Hauskäufer in München im Schnitt fast 420.000 Euro für ein typisches Einfamilienhaus bezahlen, während es im nur 15 Kilometer entfernten Hackermoos nur 265.000 Euro sind. In Ingolstadt würde das Haus 339.000 Euro kosten. Weniger eklatant sei das Stadt-Land-Gefälle bei den Immobilienpreisen in den neuen Bundesländern, heißt es in der Studie. Im sächsischen Kleinopitz koste das Haus rund 100.000 Euro weniger als im 20 Kilometer entfernten Dresden, wo der Preis bei 281.000 Euro liegt.

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