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Ausgabe: Frühjahr 2010

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Solide: Anlage in Immobilien

Neuregelungen im Jahr 2010
1.100.000 Zweitwohnungen
in Deutschland
Haushalte immer reicher
Zinsen: So niedrig wie nie
Energiepreise: Stark versorgerabhängig
Sechsstellige Preisunterschiede bei Einfamilienhäusern
Bauherren sollten Stundenzettel genau prüfen
Keine Ziegen im Wohngebiet
Belebung im Wohnungsbau
Die Bauherrengemeinschaft – Vorteil für Häuslebauer
Riesiges Ökostrom-Netz an der Nordsee geplant
Im Garten sparen mit
Sonne und Regen
Rückwärtshypothek: Bisher kaum Angebote
Mietwohnung: Schlüssel erst nach Geldeingang
Dämmstoffe getestet
Schmerzensgeld nach
unbefugtem Betreten?
 

Im Garten sparen mit Sonne und Regen

richtfest

Der Garten spendet seinen Besitzern als Rückzugsort nicht nur Ruhe und Erholung, er kann auch dazu dienen, die Ökobilanz des Hauses zu verbessern. (Foto: epr | Galive)

leer Mit Hilfe der Sonne und des Regens können Hausbesitzer auch im Garten Energie und Leitungswasser sparen. Für die Gartenbeleuchtung eignen sich Solarleuchten mit Strom aus Solarzellen, die sich tagsüber aufladen und bis zu zwölf Stunden Leuchtkraft haben. Im Sommerhäuschen liefern Insel-Solaranlagen nicht nur Energie für die Beleuchtung, sondern auch für Kühlschrank, Radio oder TV. Auch Wasserspeier oder Springbrunnen können mit Solarkraft betrieben werden. Die Stärke des Wasserflusses richtet sich nach der Stärke der Sonneneinstrahlung. Wer nicht auf einen Rasenmäher mit Elektro- oder Benzinmotor verzichten kann, sollte ein Gerät mit Katalysator oder ein solarbetriebenes Modell nutzen. Mit einer Regenwassernutzungsanlage lässt sich das in Zisternen oder Regentonnen aufgefangene Wasser für Waschmaschinen, die Toilettenspülung oder für die Bewässerung des Gartens verwenden. Besitzer einer Regenwassernutzungsanlage müssen jedoch eine Abwassergebühr bezahlen. Diese Gebühr entfällt, wenn das aufgefangene Wasser nachweislich nur für den Garten benutzt wird.

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