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Ausgabe: Frühjahr 2010

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Solide: Anlage in Immobilien

Neuregelungen im Jahr 2010
1.100.000 Zweitwohnungen
in Deutschland
Haushalte immer reicher
Zinsen: So niedrig wie nie
Energiepreise: Stark versorgerabhängig
Sechsstellige Preisunterschiede bei Einfamilienhäusern
Bauherren sollten Stundenzettel genau prüfen
Keine Ziegen im Wohngebiet
Belebung im Wohnungsbau
Die Bauherrengemeinschaft – Vorteil für Häuslebauer
Riesiges Ökostrom-Netz an der Nordsee geplant
Im Garten sparen mit
Sonne und Regen
Rückwärtshypothek: Bisher kaum Angebote
Mietwohnung: Schlüssel erst nach Geldeingang
Dämmstoffe getestet
Schmerzensgeld nach
unbefugtem Betreten?
 

Rückwärtshypothek: Bisher kaum Angebote

leer Bei einer Rückwärtshypothek erhält der Hauseigentümer das Darlehen in Form einer Rente oder als Einmalbetrag ausgezahlt und behält ein lebenslanges Wohnrecht in seinen vier Wänden. Zinsen und Tilgung fallen zu seinen Lebzeiten nicht an. Erst bei seinem Tod oder Auszug wird die Rückzahlung fällig. Können die Erben den Kredit nicht zurückzahlen, geht das Haus an die Bank. Dieses aus den USA stammende Konzept hat durchaus einige Vorteile. So kann die knappe Rente aufgebessert, der Pflegedienst bezahlt oder die langersehnte Kreuzfahrt gebucht werden. Einige Hauseigentümer haben keine Kinder, denen sie ihr Haus vererben könnten. In Deutschland gibt es bisher nur wenige Angebote, Experten erwarten aber, dass sich die Angebotspalette in den nächsten Jahren erweitert und damit auch verbesserte Konditionen möglich werden.

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