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Die eigene Immobilie –
eine Investition in die Zukunft
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Wissenschaftliche Studien
schätzen die Entwicklung des
deutschen Immobilienmarktes
weiterhin positiv ein.
Foto:Grabener Verlag
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Die zunehmende berufliche Mobilität
und die gestiegene Zahl von
Patchwork-Familien verändern das
früher übliche Muster, dass mit einkehrender
beruflicher Stabilität und
Familiengründung ein Eigenheim
gekauft wurde. Stattdessen treten
zunehmend ältere Hauskäufer am
Markt auf. Aber auch Jüngere sollten
die Investition in eine Immobilie
rechtzeitig erwägen: Eine Immobilie,
die der Altersvorsorge dient, muss mit
Erreichen des Rentenalters abbezahlt
sein. Jüngste Entwicklungen zeigen,
dass die Immobilie als Altersvorsorge
immer wichtiger wird.
Die internationale Finanzkrise zog
den deutschen Aktienmarkt in Mitleidenschaft
– die Immobilienpreise
blieben dagegen unbeeinflusst.
Bei steigenden Mieten werden Wohnobjekte
in guten Lagen immer wertvoller.
Langfristig rechnen Experten
auch auf Grund der demografischen
Entwicklung nicht mit einer Senkung
der Immobilienpreise – im Gegenteil:
Man erwartet einen erheblichen Anstieg
der Zwei-Personen-Haushalte,
was bis 2020 die Zahl der Haushalte
und den Wohnungsbedarf nach oben
treiben wird.

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