Ausgabe: Sommer 2008

Allgemeiner Immobilienmarkt

Die eigene Immobilie –
leer eine Investition in die
leer Zukunft
Wohn-Riester –
leer Gesetzentwurf steht
194.000.000.000 Euro
Büromärkte wachsen
kräftig
Bauzinsen fallen

Finanzierung | Recht | Steuern

Anlieger bleiben auf
leer
Kosten für Straßenum-
leer
benennung sitzen
leer Reicht der Durchschnitts
leer verdienst für
leer ein Eigenheim?

Asbestsanierung mit
Steuervorteil

Nebenkosten bei
Hausbau und -kauf

Doppelte Haushaltsführung
auch für Ledige
Vermietungsabsicht muss
nachweisbar sein

Mieten | Pacht | Verwaltung

Instandhaltungsrück-
stellung zweckgebunden
Eintritt in den
Gewerbemietvertrag
Handwerker nicht
leer eigenmächtig bestellen
Abnahme „unter Vorbe-
halt“ bleibt Abnahme
Berechnung der
Wasserkosten
Sondervergütung für
den Verwalter

Zahlen | Preise | Neues

Jetzt Feuchtigkeits-
schäden vorbeugen
Handwerksauktionen
im Internet
Freie Wahl beim
Schornsteinfeger
Teurer Schlüsselnotdienst
Zukunft vernetztes
Wohnen
Solarenergie immer
begehrter

Die eigene Immobilie –
eine Investition in die Zukunft

Wissenschaftliche Studien schätzen die Entwicklung des
deutschen Immobilienmarktes weiterhin positiv ein.
Foto:Grabener Verlag

leer Die zunehmende berufliche Mobilität und die gestiegene Zahl von Patchwork-Familien verändern das früher übliche Muster, dass mit einkehrender beruflicher Stabilität und
Familiengründung ein Eigenheim gekauft wurde. Stattdessen treten zunehmend ältere Hauskäufer am Markt auf. Aber auch Jüngere sollten die Investition in eine Immobilie
rechtzeitig erwägen: Eine Immobilie, die der Altersvorsorge dient, muss mit Erreichen des Rentenalters abbezahlt
sein. Jüngste Entwicklungen zeigen, dass die Immobilie als Altersvorsorge immer wichtiger wird.

Die internationale Finanzkrise zog
den deutschen Aktienmarkt in Mitleidenschaft
– die Immobilienpreise
blieben dagegen unbeeinflusst.

Bei steigenden Mieten werden Wohnobjekte in guten Lagen immer wertvoller. Langfristig rechnen Experten auch auf Grund der demografischen Entwicklung nicht mit einer Senkung der Immobilienpreise – im Gegenteil: Man erwartet einen erheblichen Anstieg der Zwei-Personen-Haushalte,
was bis 2020 die Zahl der Haushalte und den Wohnungsbedarf nach oben treiben wird.


 

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