Ausgabe: Sommer 2008

Allgemeiner Immobilienmarkt

Die eigene Immobilie –
leer eine Investition in die
leer Zukunft
Wohn-Riester –
leer Gesetzentwurf steht
194.000.000.000 Euro
Büromärkte wachsen
kräftig
Bauzinsen fallen

Finanzierung | Recht | Steuern

Anlieger bleiben auf
leer
Kosten für Straßenum-
leer
benennung sitzen
leer Reicht der Durchschnitts
leer verdienst für
leer ein Eigenheim?

Asbestsanierung mit
Steuervorteil

Nebenkosten bei
Hausbau und -kauf

Doppelte Haushaltsführung
auch für Ledige
Vermietungsabsicht muss
nachweisbar sein

Mieten | Pacht | Verwaltung

Instandhaltungsrück-
stellung zweckgebunden
Eintritt in den
Gewerbemietvertrag
Handwerker nicht
leer eigenmächtig bestellen
Abnahme „unter Vorbe-
halt“ bleibt Abnahme
Berechnung der
Wasserkosten
Sondervergütung für
den Verwalter

Zahlen | Preise | Neues

Jetzt Feuchtigkeits-
schäden vorbeugen
Handwerksauktionen
im Internet
Freie Wahl beim
Schornsteinfeger
Teurer Schlüsselnotdienst
Zukunft vernetztes
Wohnen
Solarenergie immer
begehrter

Reicht der Durchschnittsverdienst
für ein Eigenheim?

fachwerkhaus

Die regionalen Unterschiede bei den Voraussetzungen für den Immobilienerwerb sind groß: Im Landkreis Prignitz kann ein eigenes Haus bereits mit einem Monatseinkommen von 950 Euro finanziert werden, während es im Landkreis Starnberg 7.300 Euro sein müssen. In Frankfurt a.M., Garmisch-Partenkirchen, München oder Freiburg muss das Einkommen des Erwerbers rund 80 % über dem Durchschnitt liegen. Foto: Grabener Verlag

leer Wie hoch das Einkommen sein muss, damit der Traum vom Eigenheim umgesetzt werden kann, hängt davon ab, wo man wohnt. In einigen Regionen reicht schon der übliche Durchnittsverdienst aus, doch in Ballungsgebieten sieht es meist ganz anders aus, hat das Berliner Forschungsinstitut ­empirica herausgefunden. In Frankfurt oder München müssen Käufer über das Doppelte des Durchschnittseinkommens verfügen, während in weiten Teilen Deutschlands ein mittleres Einkommen ausreicht, in einigen Landkreisen Ostdeutschlands sogar nur die Hälfte des regionalen Durchschnittseinkommens. Den Berechnungen liegen die Einkommens- und Verbrauchsdaten des Statistischen Bundesamtes und die Durchschnittspreise für Einfamilienhäuser zugrunde. Bauherren sollten über ein Eigenkapital in Höhe eines Jahresnettoeinkommens verfügen, wobei die monatlichen Belastungen für Zinsen und Darlehenstilgungen 35 % des Haushaltsnettoeinkommens nicht überschreiten sollten.


 

© Grabener Verlag · Kiel · 2008 | Impressum