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Ausgabe: Sommer 2009

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Immobilien behaupten sich

„Abwrackprämie“ für alte Heizung erwünscht
406.000 | 713.000 | 174.600
Eigenheimquote kaum verändert
Mieten: stetig aufwärts
Auch örtliche Gasversorger unterliegen Kontrolle
Nachbar kann Entfernung
überhängender Äste verlangen
Kontrolle der Heizung rettet Versicherungsschutz
Finanzkrise: In Deutschland gibt es leichter Kredit
Open Air erlaubt – aber
nicht zu oft
Klimaanlagen – was ist beim Kauf zu beachten?
Ungebremste Renovierungsfreude
Schäden durch nachbarliche Bauarbeiten
Ferien in Deutschland
immer beliebter
Kleinwindanlagen – neuer Trend oder Spielerei?
Wohnungssuche: Wohnkosten und Infrastruktur entscheidend
 

Klimaanlagen – was ist beim Kauf zu beachten?

leer Heiße Tage im Sommer lassen viele Hauseigentümer mit einer Klimaanlage liebäugeln. In Baumärkten sind preisgünstige Modelle im Angebot. Ihre Funktionsweise ähnelt der eines Kühlschranks. Ein Kältemittel wird durch Verdichter und Verflüssiger geleitet und zieht schließlich Wärme aus der Raumluft. Mobile Geräte haben Rollen, um sie in unterschiedlichen Räumen verwenden zu können. Am Verflüssiger entsteht Warmluft, die per Schlauch nach draußen zu führen ist. Diesen Schlauch aus dem offenen Fenster zu hängen bedeutet aber, neue Wärme hereinzulassen. Eine Öffnung in der Außenwand ist vorzuziehen. Bei Mietwohnungen ist dafür die Erlaubnis des Vermieters erforderlich, ebenso wie für die Installation von Anlagen, die fest in einem Fenster oder einem Wanddurchbruch angebracht werden. Nachteil der Klimageräte: Sie verbrauchen viel Strom – mit 30 bis 50 Euro mehr im Monat ist zu rechnen. Käufer sollten auf das Etikett mit den Energieverbrauchs-Kennbuchstaben A bis G achten. A-Geräte verbrauchen den wenigsten Strom.

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