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Ausgabe: Sommer 2010

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Gute Prognose für Immobilien

Frühjahrsgutachten: Erholung schreitet voran
Teuer, teurer, am teuersten
Wohnnebenkosten steigen
Mit günstigen Zinsen Immo­bilieneigentum erwerben
Bundesgerichtshof gegen überhöhte Wasserpreise
Sommerzeit – Grillsaison
Geothermie – nicht für jedes Haus geeignet
Neue Schornsteinfeger-Regeln
Lärm – häufigster Grund für Nachbarschaftsstreit
Messie-Syndrom ist keine Entschuldigung
Wie geht man mit
Wespen- und
Hornissennestern um?
Wann ist das Haus abgezahlt?
Mehr neue Wohnungen
Wärmedämmung: Für gute Belüftung sorgen
 

Wärmedämmung: Für gute Belüftung sorgen

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leer Wird eine Wärmedämmung nachgerüstet, kommt es oft zu Problemen mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall. Grund: Isolierte Fenster, Türen und Dampfsperren an den Außenwänden verhindern jeden Luftaustausch. Noch extremer macht sich das Problem bei Häusern bemerkbar, die von vornherein unter Energiespargesichtspunkten errichtet werden. Abhilfe schaffen kann nur regelmäßiges Lüften – oder die Verwendung einer Belüftungsanlage, wie sie in vielen Neubauten bereits selbstverständlich ist. Eine solche Anlage sorgt lautlos dafür, dass wasserdampfreiche Innenluft abgeleitet und frische Luft von außen zugeführt wird. Wer dabei Energie sparen will, kann sich für eine Anlage mit Wärmerückgewinnung entscheiden. Dabei werden der Abluft bis zu 90 Prozent der Wärme entzogen und zur Erwärmung der Frischluft verwendet.

TIPP: Lüften Sie im Sommer möglichst nur, wenn die Außentemperatur niedriger ist als die Innentemperatur, damit ein Luftaustausch gewährleistet ist – zum Beispiel morgens oder abends.

 

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