Ausgabe: Herbst 2008

Allgemeiner Immobilienmarkt

Wohn-Riester
leer unterstützt jetzt
leer Altersvorsorge
Der Verwalter als
leer Rechtsberater
200.000.000.000 Euro
no für den Klimaschutz
Energieausweis:
Jetzt ist er Pflicht
Baulandpreise in
no 10 Jahren um
no 100 Prozent gestiegen

Finanzierung | Recht | Steuern

Mehr Kundenschutz für
leer
Hypothekenkunden
leer Keine Lofts im
leer Gewerbegebiet

Immobilienkauf 50+:
zwei Mio. Interessenten

Immer mehr Stürme
Wohnungsbauprämie
läuft weiter
Stromsparlampen:
Auf den Einsatzort
no kommt es an

Mieten | Pacht | Verwaltung

Farbwahlklausel
unwirksam
Eigentümergemeinschaft
kann Grundstücke
no erwerben
Kein Beschluss durch
leer Telefonkonferenz
Balkonsanierung: Keine
Entschädigung wegen
no Nutzungsausfall
Umlagefähiger
Elektrocheck
Aufstellung einer
Garderobe im Treppen-
no haus unzulässig

Zahlen | Preise | Neues

Marburg: Erste Solar-
satzung verabschiedet
Dachziegel mit
Kat-Effekt
Erbbaurecht – eine
Alternative zum Kauf
Die meisten Wohnungen
no gehören privaten
no Vermietern

Energie- oder Fantasie-
no Ausweis?
Offene Immobilienfonds:
Trend zu Auslands-
no immobilien

Dachziegel mit Kat-Effekt

richtfest

Alte Dächer sind schön! Doch manchmal geht kein Weg daran vorbei, das Dach ganz neu decken zu lassen. Dann hat der Bauherr die Qual der Wahl zwischen vielen verschiedenen Materialien. Moderne Baustoffe können heute durch ihre Beschaffenheit sogar einen Beitrag zur Verbesserung des Klimas leisten. (Foto: Dirk Schüßler | Pixelio)

leer Dächer sind in Deutschland meistens mit Tondachziegeln belegt. Vereinzelt kommen andere Materialien – etwa Reet – zum Einsatz. Immer häufiger sind auch Beton-Dachsteine anzutreffen, die seit den 50er-Jahren produziert werden und aus quarzhaltigem Sand und Zement bestehen. Die Dachsteine werden bei 60 Grad Hitze getrocknet und einen Monat gelagert. Einige Hersteller produzieren heute Dachsteine mit in die Oberfläche eingelagertem Titandioxid. Damit wird auf die steigende Belastung der Luft mit Stickoxiden, Benzolen und Aldehyden reagiert: Titandioxid wirkt als Katalysator und wandelt die Schadstoffe um. Es entstehen geringe Mengen wasserlöslichen Nitrats, die vom nächsten Regen wegspült werden und die dann Pflanzen als Dünger dienen oder von einer Kläranlage beseitigt werden können. In Japan ist die Reduzierung von Luftschadstoffen durch Baustoffe bereits seit 20 Jahren üblich.


 

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