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Ausgabe: Herbst 2009

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Immobilien als Stabilitätsfaktor

Energieeinspar-
verordnung 2009
Wohnungseigentümer:
Meist Paare mit Kindern
Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge
Baugeldzinsen im Dauertief
Solaranlagen – Investition in die Zukunft
Dachterrassen sind Wohnfläche
BGH gegen Gaspreiserhöhungen
Wasserschaden durch Rohrbruch
Werbungskostenabzug für beruflich genutzte Räume
Geld sparen durch Stromanbieter-Wechsel?
Steigende Nachfrage nach
Wohneigentum
Erbrechtsreform kommt
Das mobile Fertighaus
Gefälligkeitsvereinbarungen unter Nachbarn
Schnäppchen im Ausland?
 

Immobilien als Stabilitätsfaktor

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Bundesminister Tiefensee: „Die Immobilienwirtschaft ist eine wichtige Wachstumsbranche (...) der deutsche Immobilienmarkt (bleibt) ein stabilisierender Faktor für die Gesamtwirtschaft.“
(Foto oben Grabener Verlag, Foto unten photothek.net )

.Im Juni 2009 hat das Bundeskabinett den ersten Bericht der Bundesregierung zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft beschlossen. Darin wird der erhebliche Beitrag hervorgehoben, den die Immobilienwirtschaft als Stabilitätsfaktor spielt. Betont werden die positiven Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Bundesbauminister Tiefensee machte in einer Erklärung deutlich, dass sich insbesondere die in Deutschland üblichen Finanzierungsinstrumente positiv auswirken: Festzinshypotheken und Bausparverträge seien auf Sicherheit und Langfristigkeit ausgerichtet. Die Versorgung mit Wohnraum sei gut – beachtlich sei die rege Sanierungstätigkeit der letzten Jahre. Die Neubautätigkeit liege jedoch an der unteren Grenze des Bedarfs, was sich früher oder später bei der Preisentwicklung bemerkbar machen werde. Genau beobachten will ­Tiefensee die Auswirkungen der Internationalisierung: Immerhin wurden in den Jahren 2004 bis 2008 eine Million deutsche Wohnungen von ausländischen Inves-toren erworben.

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