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Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge
Umfragen haben ergeben, dass 87 Prozent der Bundesbürger davon überzeugt sind, dass die Bedeutung von Wohneigentum für die Altersvorsorge künftig gleich bleiben oder wachsen wird. Dabei betrachten Mieter und Eigentümer Immobilien unterschiedlich: Eigentümer rechnen zu 66 Prozent mit einer steigenden und zu 27 Prozent mit einer gleich bleibenden Bedeutung der Immobilie, dagegen gehen 50 Prozent der Mieter von einer Steigerung, 32 Prozent von Kontinuität aus. Hauptargument für die Zunahme der Bedeutung ist das mietfreie Wohnen im Alter.
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