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Ausgabe: Herbst 2009

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Immobilien als Stabilitätsfaktor

Energieeinspar-
verordnung 2009
Wohnungseigentümer:
Meist Paare mit Kindern
Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge
Baugeldzinsen im Dauertief
Solaranlagen – Investition in die Zukunft
Dachterrassen sind Wohnfläche
BGH gegen Gaspreiserhöhungen
Wasserschaden durch Rohrbruch
Werbungskostenabzug für beruflich genutzte Räume
Geld sparen durch Stromanbieter-Wechsel?
Steigende Nachfrage nach
Wohneigentum
Erbrechtsreform kommt
Das mobile Fertighaus
Gefälligkeitsvereinbarungen unter Nachbarn
Schnäppchen im Ausland?
 

Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge

leer Umfragen haben ergeben, dass 87 Prozent der Bundesbürger davon überzeugt sind, dass die Bedeutung von Wohneigentum für die Altersvorsorge künftig gleich bleiben oder wachsen wird. Dabei betrachten Mieter und Eigentümer Immobilien unterschiedlich: Eigentümer rechnen zu 66 Prozent mit einer steigenden und zu 27 Prozent mit einer gleich bleibenden Bedeutung der Immobilie, dagegen gehen 50 Prozent der Mieter von einer Steigerung, 32 Prozent von Kontinuität aus. Hauptargument für die Zunahme der Bedeutung ist das mietfreie Wohnen im Alter.

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