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Ausgabe: Herbst 2009

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Immobilien als Stabilitätsfaktor

Energieeinspar-
verordnung 2009
Wohnungseigentümer:
Meist Paare mit Kindern
Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge
Baugeldzinsen im Dauertief
Solaranlagen – Investition in die Zukunft
Dachterrassen sind Wohnfläche
BGH gegen Gaspreiserhöhungen
Wasserschaden durch Rohrbruch
Werbungskostenabzug für beruflich genutzte Räume
Geld sparen durch Stromanbieter-Wechsel?
Steigende Nachfrage nach
Wohneigentum
Erbrechtsreform kommt
Das mobile Fertighaus
Gefälligkeitsvereinbarungen unter Nachbarn
Schnäppchen im Ausland?
 

Steigende Nachfrage nach Wohneigentum

richtfest

Die Investition in inländische Immobilien trägt zur Erhaltung unserer Städte bei. Sie ist die konservative Alternative zu riskanten Finanzmarktgeschäften. (Foto: Grabener Verlag)

leer Derzeit beobachten deutsche Immobilienmakler eine deutlich steigende Nachfrage nach Wohneigentum. 57 Prozent der bei einer Umfrage angesprochenen Makler registrierten eine größere Nachfrage nach Wohnobjekten. 38 Prozent der Befragten hatten eine höhere Nachfrage nach Einfamilienhäusern zur Selbstnutzung zu verzeichnen, 33 Prozent stellten dazu im Vorjahresvergleich gleich gebliebenes Käuferinteresse fest und bei 15 Prozent war die Nachfrage gesunken. Für Eigentumswohnungen fielen die Befragungsergebnisse ähnlich aus. 46 Prozent der Makler registrierten eine steigende Nachfrage nach vermieteten Mehrfamilienhäusern. Ein wichtiges Argument für die Immobilie ist für die Käufer ihre Wertbeständigkeit. Immobilien werden als inflationssicher eingeschätzt – und das Risiko einer erhöhten Inflation besteht derzeit durchaus, da die Zentralbanken mit immer weiter gehenden Senkungen der Leitzinssätze den Finanzmärkten mehr Kapital zur Verfügung stellen.

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