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Ausgabe: Herbst 2009

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Immobilien als Stabilitätsfaktor

Energieeinspar-
verordnung 2009
Wohnungseigentümer:
Meist Paare mit Kindern
Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge
Baugeldzinsen im Dauertief
Solaranlagen – Investition in die Zukunft
Dachterrassen sind Wohnfläche
BGH gegen Gaspreiserhöhungen
Wasserschaden durch Rohrbruch
Werbungskostenabzug für beruflich genutzte Räume
Geld sparen durch Stromanbieter-Wechsel?
Steigende Nachfrage nach
Wohneigentum
Erbrechtsreform kommt
Das mobile Fertighaus
Gefälligkeitsvereinbarungen unter Nachbarn
Schnäppchen im Ausland?
 

Das mobile Fertighaus

leer Mobilität und Flexibilität gewinnen immer stärker an Bedeutung. Dem trägt ein neues Wohnkonzept Rechnung: das mobile Fertighaus. Gegenüber amerikanischen Modellen sind die in Deutschland erhältlichen Varianten erheblich kleiner. Der Käufer stellt ein einfaches Fundament und die Versorgungsanschlüsse bereit. Das kompakte Fertighaus wird per Sattelschlepper geliefert und per Kran auf das Grundstück gesetzt. Wird ein Umzug notwendig, machen Handwerker das Haus wieder startklar und transportieren es an den neuen Standort. Experten vermuten, das Konzept widerspreche zwar der deutschen Mentalität, doch würden gerade Singles mit gutem Job gern ein Mobilfertighaus kaufen, wenn sie auf diese Weise bei hoher Mobilität gleichzeitig hohen Wohnkomfort erreichen.

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© Grabener Verlag · Kiel · 2009 | Impressum