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Ausgabe: Herbst 2009

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Immobilien als Stabilitätsfaktor

Energieeinspar-
verordnung 2009
Wohnungseigentümer:
Meist Paare mit Kindern
Bundesbürger halten Wohneigentum für gute Altersvorsorge
Baugeldzinsen im Dauertief
Solaranlagen – Investition in die Zukunft
Dachterrassen sind Wohnfläche
BGH gegen Gaspreiserhöhungen
Wasserschaden durch Rohrbruch
Werbungskostenabzug für beruflich genutzte Räume
Geld sparen durch Stromanbieter-Wechsel?
Steigende Nachfrage nach
Wohneigentum
Erbrechtsreform kommt
Das mobile Fertighaus
Gefälligkeitsvereinbarungen unter Nachbarn
Schnäppchen im Ausland?
 

Schnäppchen im Ausland?

leer In einigen Ländern hat die Finanzkrise deutlichere Auswirkungen auf den Immobilienmarkt als bei uns. Wo Preisverfall herrscht, können deutsche Käufer vielleicht ein Schnäppchen machen. ­Extrembeispiel ist England, wo im Oktober 2008 ein Geschäftsmann sein luxuriöses Anwesen nicht verkauft bekam und für den Käufer seinen ­Lamborghini als Belohnung aussetzte – gratis. Auch in Spanien ist der Markt deutlich eingebrochen. Dies nutzen bereits Unternehmen wie Alltours für Neuinvestitionen in Hotels, zum Beispiel auf Mallorca. Mitte 2008 sollen in Spanien 1,5 Millionen Häuser auf dem Markt gewesen sein. Aus Italien wird von sinkenden Preisen berichtet, allerdings nicht in dras-tischem Maße und nicht in den Toplagen. In der Schweiz erwartet man für 2009 eine Stagnation der Preise, aber keinen Rückgang.

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