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Ausgabe: Winter 2009 / 2010

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Aussichtsreich: Immobilien 2010

Wohnimmobilien als Anlage immer interessanter
448.000 Verkaufsfälle im Jahr
Wohneigentumsquote
Heizkosten steigen trotz geringeren Verbrauchs
Mieten entwickeln sich uneinheitlich
Zinsen weiter auf Tiefststand
Mieterhöhung nach
Fassadenverkleidung
Dichtheitsprüfung für
Abwasserrohre
Innendämmung nicht grundsätzlich schlecht
Öko-Immobilien im Kommen
Privater Solarstrom: Deutschland führend
Qualifizierte Mietspiegel sind realistisch
Kein Pferdestall vor dem
Nachbarhaus
Tipps zum Heizkosten-Sparen
 

Heizkosten steigen trotz geringeren Verbrauchs

leer Im Jahr 2008 hat jeder Bundesbürger im Schnitt 17 Prozent mehr für das Heizen ausgegeben als im Vorjahr. Der Verbrauch stieg jedoch nur um drei Prozent. Dies geht aus dem Heizspiegel 2009 hervor, den der Deutsche Mieterbund zusammen mit der gemeinnützigen co2online GmbH herausgegeben hat. Die Mehrausgaben der Verbraucher sind damit überwiegend durch erhöhte Preise der Versorgungsunternehmen zu erklären. In Hamburg sank der Heizenergieverbrauch seit 2004 sogar um 15 Prozent, dennoch stieg die Heizkostenbelas­tung der Verbraucher bei Fernwärme um 10 Prozent, bei Erdgas um 35 Prozent und bei Öl um 58 Prozent. Bundesweit lagen im ersten Halbjahr 2009 die Preise für Heizöl um bis zu 40 Prozent unter denen des Vorjahres, während die für Gas- und Fernwärme wieder zulegten.

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