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Ausgabe: Winter 2009 / 2010

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Aussichtsreich: Immobilien 2010

Wohnimmobilien als Anlage immer interessanter
448.000 Verkaufsfälle im Jahr
Wohneigentumsquote
Heizkosten steigen trotz geringeren Verbrauchs
Mieten entwickeln sich uneinheitlich
Zinsen weiter auf Tiefststand
Mieterhöhung nach
Fassadenverkleidung
Dichtheitsprüfung für
Abwasserrohre
Innendämmung nicht grundsätzlich schlecht
Öko-Immobilien im Kommen
Privater Solarstrom: Deutschland führend
Qualifizierte Mietspiegel sind realistisch
Kein Pferdestall vor dem
Nachbarhaus
Tipps zum Heizkosten-Sparen
 

Mieten entwickeln sich uneinheitlich

fachwerkhaus

In vielen großen Städten berichten Wohnungssuchende schon seit geraumer Zeit von stark steigenden Mietpreisen – die Kehrseite des Trends „Zurück in die Stadt“. (Foto: Bernd Sterzl | Pixelio)

leer Die Entwicklung der Mietpreise verläuft in Deutschland ortsabhängig uneinheitlich. In Großstädten und Ballungsräumen sind Steigerungen festzustellen. In ländlichen und strukturschwachen Gebieten sind bestenfalls gleichbleibende Mieten zu erzielen. Nach einem Marktbericht des Internetportals ­Immowelt stiegen in Hamburg im ersten Quartal 2009 die Kaltmieten für Einzimmerwohnungen um sieben Prozent, für Dreizimmerwohnungen um fünf Prozent und für Wohnungen mit fünf und mehr Zimmern um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Entwicklung in exklusiven Wohnlagen zog die Durchschnittswerte in die Höhe. In Berlin zogen die Mieten leicht an. Eine 40 bis 80 Quadratmeter große Wohnung kostete im Oktober 2008 noch sechs Euro, im September 2009 waren es 6,50 Euro pro Quadratmeter. In München blieb die Miete für diese Wohnungskategorie im gleichen Zeitraum konstant auf zwölf Euro, Wohnungen bis 40 Quadratmeter verteuerten sich dort jedoch von 14,10 Euro auf 15 Euro pro Quadratmeter. Entscheidend sind die Lage, der Zustand und die Ausstattung des Mietobjekts.

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