.

Ausgabe: Winter 2009 / 2010

.

.

.

Aussichtsreich: Immobilien 2010

Wohnimmobilien als Anlage immer interessanter
448.000 Verkaufsfälle im Jahr
Wohneigentumsquote
Heizkosten steigen trotz geringeren Verbrauchs
Mieten entwickeln sich uneinheitlich
Zinsen weiter auf Tiefststand
Mieterhöhung nach
Fassadenverkleidung
Dichtheitsprüfung für
Abwasserrohre
Innendämmung nicht grundsätzlich schlecht
Öko-Immobilien im Kommen
Privater Solarstrom: Deutschland führend
Qualifizierte Mietspiegel sind realistisch
Kein Pferdestall vor dem
Nachbarhaus
Tipps zum Heizkosten-Sparen
 

Zinsen weiter auf Tiefststand

leer Die Zinsen bleiben derzeit weiter niedrig. Anfang Oktober 2009 entschied die Europäische Zentralbank EZB, ihren Leitzins auf dem Rekordtiefstand von 1,0 Prozent zu belassen. Nach Äußerungen des EZB-Präsidenten Claude Trichet seien die neuesten Konjunkturdaten Ursache der Entscheidung. In letzter Zeit habe es Anzeichen für eine fortgesetzte Stabilisierung der Konjunktur gegeben: Die Exporte haben angezogen, die Stabilisierungsmaßnahmen für das Finanzsystem haben Wirkung gezeigt. Allerdings verlaufe der Prozess ausgesprochen holprig, so dass eine Förderung durch günstige Zinsen angemessen erscheine. Die EZB rechnet mit einer etwas erhöhten Inflationsrate. Zinsbeispiele Anfang Oktober 2009: Hypothek, Zinsbindung 10 Jahre, Beleihungsgrad 60 Prozent, eff. Jahreszins 3,76 Prozent. Zinsen für Tagesgeld: bankabhängig 1,3 bis 2,75 Prozent. Fazit: Gute Zeiten für Immobilienkäufer, schlechte für Geldanleger.

.  

.

© Grabener Verlag · Kiel · 2009 | Impressum