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Ausgabe: Winter 2009 / 2010

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Aussichtsreich: Immobilien 2010

Wohnimmobilien als Anlage immer interessanter
448.000 Verkaufsfälle im Jahr
Wohneigentumsquote
Heizkosten steigen trotz geringeren Verbrauchs
Mieten entwickeln sich uneinheitlich
Zinsen weiter auf Tiefststand
Mieterhöhung nach
Fassadenverkleidung
Dichtheitsprüfung für
Abwasserrohre
Innendämmung nicht grundsätzlich schlecht
Öko-Immobilien im Kommen
Privater Solarstrom: Deutschland führend
Qualifizierte Mietspiegel sind realistisch
Kein Pferdestall vor dem
Nachbarhaus
Tipps zum Heizkosten-Sparen
 

Privater Solarstrom: Deutschland führend

leer In keinem Land der Welt sind nach Auskunft des Bundesverbandes Solarwirtschaft so viele private Fotovoltaikanlagen installiert wie in Deutschland. Ende 2008 lag ihre Leistung bei 5.300 Megawatt. Zum Vergleich: Das Kernkraftwerk Krümmel bei Hamburg kann 1.346 Megawatt ins Netz einspeisen. Staatliche Förderungen wie vergünstigte KfW-Kredite und Einspeisevergütungen sorgen dafür, dass die Anzahl der Solaranlagen weiter steigt. Rechtsgrundlage für die Einspeisevergütung ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Derzeit liegt die Vergütung bei 43,01 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis zu einer Leistung von 30 KW. Die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültige Einspeisevergütung wird für 20 Jahre garantiert. Optimale Bedingungen bieten Dächer mit einer Ausrichtung zwischen Südost und Südwest und einem Neigungswinkel von 30 Grad.

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