Ausgabe: Winter 2010/2011

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Was bringt das Jahr 2011?

Umlage der Sanierungskosten auf Mieter
950.000.000 Euro für
Gebäudesanierung
Verkäufe und Preise im Plus
EU-Vergleich: Hauskauf in Deutschland richtig günstig
Haften Gemeinden für Schlaglöcher?
Einkaufszentren stärker gefragt
Nur geringfügige Inflation
Deutsche sparen fleißig Wasser
Keine Videoüberwachung
beim Nachbarn
GEZ: Auch Unverheiratete ­zahlen nur einmal
Wer haftet für Schäden durch
Silvesterraketen?
Thermografiefotos: Schwarze Schafe unterwegs
Fürs Alter umbauen mit staatlicher Förderung
US-Immobilienmarkt:
Chinesen am Start
Mehrfamilienhaus mit
Wechselfassade
Google – Stand der Dinge
 

Thermografiefotos: Schwarze Schafe unterwegs

leer Thermografie- oder Wärmebildaufnahmen dienen dazu, festzustellen, an welchen Stellen eines Gebäudes zu viel Wärme entweicht. So kann festgestellt werden, in welchem Umfang eine verbesserte Wärmedämmung empfehlenswert ist. Der Berliner Verband Privater Bauherren (VPB) hat kürzlich darauf hingewiesen, dass es in diesem Bereich auch unseriöse Anbieter gibt. Wenn vier Wärmebildaufnahmen nur 100 Euro kosten, ist laut Verband Vorsicht angesagt. So niedrige Preise könnten seriöse Anbieter gar nicht verlangen. Bei diesen seien ca. 500 Euro fällig – inklusive schriftlichem Bericht. Wer zu wenig ausgibt, riskiert, technisch manipulierte Aufnahmen zu erhalten, die Wärmeverluste an Stellen zeigen, wo in Wahrheit keine sind. Denn der „Fachmann“ möchte möglicherweise auch gleich einen Auftrag für die Wärmesanierung des Hauses an Land ziehen.

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