Ausgabe: Winter 2010/2011

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Was bringt das Jahr 2011?

Umlage der Sanierungskosten auf Mieter
950.000.000 Euro für
Gebäudesanierung
Verkäufe und Preise im Plus
EU-Vergleich: Hauskauf in Deutschland richtig günstig
Haften Gemeinden für Schlaglöcher?
Einkaufszentren stärker gefragt
Nur geringfügige Inflation
Deutsche sparen fleißig Wasser
Keine Videoüberwachung
beim Nachbarn
GEZ: Auch Unverheiratete ­zahlen nur einmal
Wer haftet für Schäden durch
Silvesterraketen?
Thermografiefotos: Schwarze Schafe unterwegs
Fürs Alter umbauen mit staatlicher Förderung
US-Immobilienmarkt:
Chinesen am Start
Mehrfamilienhaus mit
Wechselfassade
Google – Stand der Dinge
 

Google – Stand der Dinge

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leer Google Street View startet in Deutschland Ende 2010. Die Hausfassaden von 20 deutschen Städten können dann im Internet bewundert werden – mit allen Konsequenzen. Banken können bei der Bewertung von Immobilien auf diese Daten zurückgreifen, auch das Finanzamt oder Einbrecher bei der Arbeitsplanung und Unternehmen, die hausbezogene Waren und Dienstleistungen verkaufen. Widersprechen konnte man bei Google bis zum 15.10.2010. Danach können einzelne Fotos auf Anfrage gelöscht werden. Ein besonderes Gesetz für den Dienst Street-View wollte der deutsche Gesetzgeber nicht schaffen. Modernere Datenschutzregelungen soll es allerdings in absehbarer Zeit geben. In Tschechien wurde Google übrigens wegen datenschutzrechtlicher Bedenken ein weiteres Abfotografieren von Gebäuden zunächst untersagt.

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