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Kamine und Öfen: Heiß geliebt
in der kalten Jahreszeit
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Im Winter schenkt ein offener Kamin wie dieser von Arne Jacobsen in der Villa Sörensen bei Helsingör in Dänemark wohlige Wärme und ist ein gemütlicher Ort für Geselligkeit.
(Foto: Seier + Seier | Flickr.com ) |
Moderne Kaminöfen rußen nicht, lassen sich leicht reinigen und verbreiten je nach Bauart bis zu acht Stunden Wärme. Dabei trägt die gesunde Strahlungswärme zum Wohlbefinden bei. In den vergangenen Jahren haben die verschiedenen Hersteller nicht nur das Design dem heutigen Geschmack angepasst, sondern auch die Technik modernisiert.
Überdurchschnittlich wärmespeicherfähiges Material bewirkt, dass die Wärme zeitverzögert und kontinuierlich abgegeben wird. Eine vollautomatische Luftzufuhr reguliert die Verbrennung und sorgt für die bestmögliche Heizleistung. Das ist auch gut für die Umwelt: Gegenüber älteren Modellen haben sich die Emissionswerte auf diese Weise um bis zu 60 Prozent verbessert.
Gefragt sind heute abgerundete Kanten, klare Linien und ein großflächiges Fenster, das einen freien Blick auf die Flammen gewährt. Kaminöfen lassen sich mit Außenschornsteinen aus Edelstahl auch in Altbauten gut nachrüsten.
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