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Ausgabe: Winter 2011 / 2012

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2012 bringt neue Regeln im Immobilienbereich
Energiepreise bis 2030 verdoppelt?
Immobilien-Investitionen:
80.750.000.000 Euro
Kaltmieten müssen aufholen
Jetzt günstig finanzieren
Kamine und Öfen: Heiß geliebt in der kalten Jahreszeit
Wann ist die Verwertungskündigung zulässig?
Wie wird der Beleihungswert ermittelt?
Garagen im Wohngebiet
Immobilienblase: keine Gefahr
Innendämmung spart Energie
Vorsteuerabzug bei Fotovoltaik-Nutzung
Häuser nicht auskühlen lassen
Versicherung darf nicht den Handwerker bestimmen
Schmalstes Haus: 72 cm
Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst weiter
Verletzung am Gartenzaun
 

Immobilienblase: keine Gefahr

leer Unter einer Immobilienblase versteht man eine spekulative Übertreibung auf dem Immobilienmarkt, gekennzeichnet durch realwirtschaftlich nicht gerechtfertigte Preise. Irgendwann platzt so eine Blase – dann sind Immobilien nicht mehr ­annähernd zu den Preisen zu verkaufen, für die sie zuvor erworben wurden. Für Deutschland sehen Immobilienexperten keine Gefahr. Anders als in den USA oder in Spanien wird bei uns deutlich konservativer finanziert, die Banken verlangen höhere Sicherheiten und Häuser werden mit höheren Eigenkapital-Anteilen erworben.

 

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