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Ausgabe: Herbst 2010

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Immobilien leiten Aufschwung ein

Solarförderung – der aktuelle Stand
1.100.000 Zweitwohnungen
Pensionäre am häufigsten Immobilieneigentümer
Hypothekenzinsen weiter
historisch niedrig
Restschuld im Durchschnitt bei 101.000 Euro
Wann ist der Überbau zu dulden?
Entwicklung der Mieten 2010
Doppelte Haushaltsführung
Mit Muskeln zum Eigenheim?
Blitzschlag-Vorsorge
Baumhaus: Spielplatz oder Wohnort ...
Mietwohnung ist kein Hühnerstall
Nachbarn sind hilfsbereit
Schattenwurf durch Bäume des Nachbarn
Ferienwohnungen geben
Anlass zur Freude
 

Immobilien leiten Aufschwung ein

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Eigentumswohnungen erzielten im bayerischen Unterhaching und Unterschleißheim bei München Spitzenpreise. Immobilienexperten rechnen mit weiteren Preissteigerungen in Großstädten und Ballungsräumen. (Foto: Bernd Sterzl | Pixelio)

leer Die Nachrichten im Zusammenhang mit Immobilien in Deutschland sind so positiv wie lange nicht. Das ifo-Institut in München beschreibt die Situation: Deutschland werde mittelfristig einen investitionsgetriebenen Aufschwung erleben, weil wieder mehr Sparkapital zu Hause inves­tiert wird. Insbesondere der Immobilienbereich dürfte davon profitieren. Die Krise habe quasi einen Kippschalter der Kapitalmärkte umgelegt, der die Wachstumskräfte, die sich unter dem Euro in die Länder der südwestlichen Peripherie Europas verlagert hatten, wieder in Deutschland erstarken lässt. In Ballungsgebieten steigt die Nachfrage nach Wohneigentum teilweise bereits ganz erheblich. So stiegen in Frankfurt die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen 2009 um fünf Prozent, für neue um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Berlin stiegen die Preise in Standardwohnlagen von 2008 bis 2009 um 4,3 Prozent, in Vorzugswohnlagen um 6,6 Prozent. In Hamburg sind Neubauwohnungen in den letzten vier Jahren im Schnitt um sechs Prozent teurer geworden.

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