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Ausgabe: Herbst 2010

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Immobilien leiten Aufschwung ein

Solarförderung – der aktuelle Stand
1.100.000 Zweitwohnungen
Pensionäre am häufigsten Immobilieneigentümer
Hypothekenzinsen weiter
historisch niedrig
Restschuld im Durchschnitt bei 101.000 Euro
Wann ist der Überbau zu dulden?
Entwicklung der Mieten 2010
Doppelte Haushaltsführung
Mit Muskeln zum Eigenheim?
Blitzschlag-Vorsorge
Baumhaus: Spielplatz oder Wohnort ...
Mietwohnung ist kein Hühnerstall
Nachbarn sind hilfsbereit
Schattenwurf durch Bäume des Nachbarn
Ferienwohnungen geben
Anlass zur Freude
 

Solarförderung – der aktuelle Stand

leer Das Umweltministerium hat die Förderung von Solarstrom reduziert. Der Preis für Solaranlagen war in den letzten Jahren erheblich gesunken. Am 8.7.2010 einigte man sich auf einen Kompromiss: Rückwirkend ab dem 1. Juli 2010 wird die Einspeisevergütung für Anlagen auf Dächern zusätzlich zur regulären Degression um 13 Prozent gesenkt. Für Freiflächenanlagen wird die Vergütung um zwölf Prozent, für Anlagen auf Mülldeponien und ehemaligen Militärflächen um acht Prozent verringert. Ab 1. Oktober werden die Vergütungen um weitere drei Prozent reduziert. Wer bereits vor dem 1. Juli eine Anlage installiert hatte, muss keine Verringerung seiner Vergütung befürchten.

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