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Ausgabe: Herbst 2010

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Immobilien leiten Aufschwung ein

Solarförderung – der aktuelle Stand
1.100.000 Zweitwohnungen
Pensionäre am häufigsten Immobilieneigentümer
Hypothekenzinsen weiter
historisch niedrig
Restschuld im Durchschnitt bei 101.000 Euro
Wann ist der Überbau zu dulden?
Entwicklung der Mieten 2010
Doppelte Haushaltsführung
Mit Muskeln zum Eigenheim?
Blitzschlag-Vorsorge
Baumhaus: Spielplatz oder Wohnort ...
Mietwohnung ist kein Hühnerstall
Nachbarn sind hilfsbereit
Schattenwurf durch Bäume des Nachbarn
Ferienwohnungen geben
Anlass zur Freude
 

Blitzschlag-Vorsorge

leer Im Jahr 2008 hat es in Deutschland 2,1 Millionen Mal geblitzt. Überspannungsschäden an der Hauselektrik können selbst dann noch auftreten, wenn der Blitz zwei Kilometer entfernt einschlägt. Die Hausratsversicherung deckt solche Schäden meist nicht ab, hier hilft nur eine Zusatzversicherung. Bekanntestes Schutzmittel gegen direkte Blitzeinschläge ist der außen angebrachte Blitzableiter. Weitgehend unbekannt sind dagegen innere Schutzmaßnahmen gegen Überspannungsschäden, die den Telefon- und den Kabelanschluss sowie den Sicherungskasten vor Schaden bewahren. Überspannungsableiter können fest installiert oder per Adapter einzelnen Geräten vorgeschaltet werden. Steck­adapter aus dem Baumarkt zeigen jedoch oft Qualitätsmängel. Überspannungseinrichtungen in Steckerleisten helfen meist nur gegen Schaltüberspannungen, aber nicht gegen die Überspannung nach einem Blitz.

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