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Weiterhin starker Immobilienboom im Berchtesgadener Land

.Was niemand für möglich gehalten hatte ist eingetreten. Gute und günstige Immobilien im Berchtesgadener Land sind ausverkauft. Nach wie vor besteht eine enorme Nachfrage nach größeren Eigentumswohnungen und kleinen Häusern.

In der derzeit wirtschaftlich turbulenten Zeit (EURO-Krise, Libyen-Krise und Japan-Krise) sind Immobilien als sog. Betongold wieder sehr gefragt. Der Markt für gebrauchte Immobilien wird seiner Aufgabe als Existenzsicherung gerecht. Die Rückkehr zur Immobilienanlage liegt nicht zuletzt an dem Misstrauen der Anleger zum EURO und den reinen Bankprodukten, aber auch an der begründeten Angst – wegen der hohen Staatsverschuldung – vor Inflation. Die Anleger wollen sich davor mit Substanzwerten schützen, so Armin Nowak, IVD-Regionalbeirat für Südost-oberbayern und Vorstand der Fa. Nowak Immobilien AG. Laut einem Bericht von Creditreform gehen die Zwangsversteigerungen massiv zurück, so dass auch von hier kein Nachschub zu erwarten ist. Im letzten Jahr stiegen die Immobilienpreise deutschlandweit immerhin um ca. 2,5 % an.

Der Wirtschaftsstandort Salzburg und das Berchtesgadener Land sind nach wie vor im Zentrum von Europa sehr attraktiv. Die Nachfrage nach Mietwohnungen zieht an. Für Mieter kann es sehr attraktiv sein jetzt eine eigene Wohnung zu den derzeit günstigen Zinsen als Alternative zu erwerben, bevor die Mieten steigen.
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Die Firma NOWAK IMMOBILIEN AG will noch besser werden getreu dem Grundsatz: „ Nur wer besser wird, hat es verdient gut zu sein. “

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Index für Immobilienpreise stark gestiegen

Der HPX des internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport ist ein Index, der den reinen Preiseffekt herauszustellt. Er basiert auf den in der EUROPACE-Plattform generierten Transaktionsdaten privater Immobilienfinanzierungen. Danach verzeichneten alle Indizes im Februar 2011 einen Aufschwung. Der Gesamtindex stieg erstmals seit August 2010 wieder deutlich an. Seit Beginn der Berechnungen war dies die größte Differenz im Jahresvergleich. Der Index für Eigentumswohnungen stieg nach zwei­monatigem Rückgang im Februar 2011 deutlich. Im Jahresvergleich lag der Indexwert in diesem Monat rund 2,6 Prozent über seinem Vorjahreswert. Der Neubauindex verzeichnete zum dritten Mal in Folge einen starken monatlichen Anstieg und steht auf einem neuen Rekordhoch. Noch vor einem Jahr befand sich der Index um 3,79 Prozent unter seinem aktuellen Punktestand. Der Index für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser stieg ebenfalls sehr stark. Mit einem Plus von 0,83 Prozent bewegt sich der Index erneut in Richtung 95er-Marke. Gegenüber dem Vorjahr liegt der Bestandsindex aktuell um 7,36 Prozent im Plus (Februar 2010: 86,65 Punkte). Dies ist – wie beim Gesamtindex – die größte Differenz eines Zwölfmonatsvergleichs seit Beginn der HPX-Berechnungen.

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Die besten Kreditangebote mit langfristig niedrigen Zinsen

Bei der Immobilienfinanzierung mit einer Laufzeit von 20 Jahren schlagen derzeit Bausparkassen mit Kombikrediten jedes Bankangebot. Das ermittelte die Zeitschrift Finanztest. Für das 150.000-Euro-Darlehen im Modellfall verlangte die LBS Rheinland Pfalz in der Riester-Variante Anfang Februar einen Effektivzins von 3,87 Prozent. Das günstigste herkömmliche Riester-Darlehen mit vergleichbarer Zinsbindung bot die Allianz zu einem Effektivzins von 4,46 Prozent. Wer für das Bausparkassen- oder Bankangebot die Riester-Variante nutzt, kann sparen, indem er staatliche Zulagen und Steuervorteile nutzt. Untersucht wurden die Angebote für Immobilienkredite von 89 Banken, Bausparkassen, Versicherungen und Vermittlungsgesellschaften. Wer seinen Hauskauf mit einem Bankdarlehen und einem KfW-Förderdarlehen finanzieren möchte, tut gut daran, die Angebote zu vergleichen. Im Modellfall lag der Zinsunterschied bei einem Bankdarlehen von 180.000 Euro und einer Laufzeit von 15 Jahren zwischen dem billigsten und teuersten Anbieter bei rund 36.000 Euro.

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5,5 Prozent mehr genehmigte Wohnungen im Jahr 2010

Von Januar bis Dezember 2010 wurde in Deutschland der Bau von 187.700 Wohnungen genehmigt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 5,5 Prozent oder 9.700 Wohnungen mehr als im Jahr 2009. Der Ende 2009 begonnene positive Trend bei den Baugenehmigungen setzte sich somit im Jahr 2010 weiter fort, auch wenn er sich im Laufe des Jahres etwas abschwächte. Von den genehmigten Wohnungen im Jahr 2010 waren 164.600 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (+ 6,8 Prozent gegenüber 2009). Der Anstieg von Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 8,5 Prozent) fiel dabei etwas höher aus als der Anstieg von Genehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (+ 5,0 Prozent) und Zweifamilienhäusern (+ 5,6 Prozent). Im gleichen Zeitraum sank der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent auf 192,1 Millionen Kubikmeter. Diese Entwicklung basierte im Wesentlichen auf einer Abnahme der Genehmigungen für öffentliche Bauherren Die nichtöffentlichen Bauherren steigerten dagegen das Bauvolumen – wenn auch nur um 0,1 Prozent – auf 169,6 Millionen Kubikmeter.

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Verbrauchsabhängiger Energieausweises hat sich nicht bewährt

Die Energieeinsparverordnung (EnEV), die seit 2009 in Kraft ist und dazu dient, im deutschen Gebäudebestand deutlich Energie einzusparen, sei in Teilen praxisuntauglich. Insbesondere der verbrauchsabhängige Energieausweis lade zu Missbrauch ein und trage nicht zur Erreichung von Energieeinsparungen bei. Das erklärte der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) im Rahmen des Deutschen Sachverständigentages (DST) in Berlin. Roland R. Vogel, BVS-Präsident, erläutert: „Der Energieausweis soll die Energiebilanz von Immobilien miteinander vergleichbar machen. Nur dann macht er Sinn. Aktuell ist es allerdings so, dass Nutzer des verbrauchsabhängigen Energieausweises individuelle Verbrauchswerte in den Ausweis, meist online, eintragen. Diese Angaben werden keiner Prüfung unterzogen. Damit ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.“ Eine Alternative ist der bedarfsorientierte Energieausweis für Wohngebäude. Bei diesem sollten die Berechnungsverfahren bzw. Normen zur Ermittlung des Energiebedarfs vereinheitlicht werden. So kann der bedarfsorientierte Energieausweis die angestrebte Vergleichbarkeit gewährleisten. Dieser modifizierte Energieausweis sollte das zentrale Element der Energieberatung werden, schlägt der Bundesverband vor.

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Wettbewerb um Ökostromkunden nimmt zu

Angesichts der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima und der aktuellen Atomdebatte in Deutschland bleibt das Interesse der Verbraucher an Ökostrom groß. Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) hat die aktuelle Wettbewerbsdichte bei Ökostromprodukten analysiert: Durchschnittlich haben Haushaltskunden in Deutschland die Wahl zwischen 70 verschiedenen Unternehmen, die Ökostromtarife anbieten. Vor einem Jahr waren im Schnitt 52 verschiedene Anbieter mit Ökostromprodukten verfügbar. Neben reinen Ökostromanbietern werden zunehmend lokale Stadtwerke und überregionale Wettbewerber auf dem Markt aktiv. Die größte Auswahl bei der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen haben Haushalte in Baden-Württemberg (80), auch in Bayern und Thüringen ist das Angebot mit 74 bzw. 73 Unternehmen überdurchschnittlich hoch. „Empfehlenswert sind Tarife, mit deren Wahl ein nachhaltiger Nutzen für die Umwelt geschaffen wird“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. Zwischen den einzelnen Angeboten am Markt gibt es große Qualitätsunterschiede, da in Deutschland bislang kein einheitliches Ökostromsiegel existiert.

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Verantwortlich: Nowak Immobilien AG
Firmensitz: Berchtesgaden
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Vorstand: Armin Nowak
Aufsichtsratsvorsitzender: Hermann Weindl
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erteilt durch das Landratsamt BGL in 83425 Bad Reichenhall
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