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Erscheint zweimonatlich | Ausgabe April 2026

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. Editorial

Von Langeweile keine Spur!

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(Foto: KI-generiert)

Der Frühling ist da - eine Zeit, die traditionell für Aufbruch steht.
Die Tage werden länger, die Energie kehrt zurück, und vieles fühlt sich nach Neuanfang an. Doch gleichzeitig erleben wir eine Phase, in der sich die Rahmenbedingungen nicht eindeutig einordnen lassen.

Auch in der Immobilienwirtschaft zeigt sich dieses Spannungsfeld: Auf der einen Seite gibt es vorsichtigen Optimismus durch sich stabilisierende oder sogar verbessernde Faktoren in einigen Bereichen. Auf der anderen Seite bleiben Unsicherheiten - sei es durch politische Entwicklungen, wirtschaftliche Einflüsse oder strukturelle Herausforderungen wie den anhaltenden Wohnraummangel.

Gerade jetzt kommt es darauf an, die richtige Balance zu finden: zwischen Abwarten und Handeln, zwischen Vorsicht und Mut. Wer den Markt aufmerksam beobachtet und gleichzeitig bereit ist, Chancen zu nutzen, kann die kommenden Monate aktiv gestalten. Immobilien bleiben langfristige Investitionen, bei denen Werthaltigkeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Vielleicht lässt sich die aktuelle Situation mit einer Wanderung vergleichen: Der Weg ist nicht immer klar ausgeschildert, manchmal geht es bergauf, manchmal über unebenes Gelände. Doch wer in Bewegung bleibt, behält die Richtung – und erreicht am Ende sein Ziel.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine erfolgreiche Zeit und viele gute Entscheidungen.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom Grabener Verlag

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. Verlagsinformation: Kundenzeitung

Kundenzeitung Frühjahr 2026

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(Foto Copyright: © Grabener Verlag, Kiel, 2026)

Wir starten mit der neuen Sommerausgabe der Kundenzeitung Sommer 2/2026

  • Erscheinung: Ende Mai/ Anfang Juni 2026
  • Laufzeit: Juni · Juli · August 2026
  • Redaktionsschluss: 5. Mai 2026
  • Abstimmung: Wir rufen Sie zwischen dem 27. und 30. April an. Wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie gerade in dieser Zeit nicht zu erreichen sind, wäre es ganz prima, wenn Sie sich kurz melden würden, um die Vorgaben abzustimmen.

Rufen Sie bei Fragen gern an: 0431-5601237

Mehr Information finden Sie hier >>>

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. Redaktion: Immobilienmarkt / Trends / Politik

Nachfrage und Angebot – So entwickeln sich die Immobilienpreise

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(Foto Copyright: © Monika Neumann, Pixabay)

In den Metropolen wird der Preisdruck auf Immobilien weiter zunehmen. Der Neubau bleibt dort die dringlichste Aufgabe. In allen wirtschaftsstarken Regionen werden die Immobilienpreise bis 2035 weiter steigen – in strukturschwachen Kreisen sinken sie hingegen. Das zeigt eine neue Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Die Preise für Wohnimmobilien in wirtschaftsstarken Metropolregionen und in gut angebundenen Umlandkreisen steigen bis 2035 weiter an. In strukturschwachen und schrumpfenden Regionen sinken die Preise kaufkraftbereinigt hingegen. Das zeigt eine datenbasierte Prognose, die das IW im Auftrag des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) erstellt hat. Sie beinhaltet für alle 400 deutschen Kreise Daten zu Immobilienpreisen, Demografie, Einkommen und Arbeitsmarkt. Entscheidend ist demnach nicht die Frage Stadt oder Land, sondern die wirtschaftliche Zentralität einer Region: Wer gut an große Arbeitsmärkte angebunden ist, profitiert.

Regionen, in denen schrumpfende Bevölkerungszahlen und schwache Arbeitsmärkte zusammentreffen, geraten am stärksten unter Druck – etwa weite Teile Ostdeutschlands abseits der Metropolen, das Saarland, ländliche Kreise in Rheinland-Pfalz und das Ruhrgebiet. In den am härtesten betroffenen Regionen, wie dem Erzgebirgskreis, der Vulkaneifel oder Kronach, werden Immobilien bis 2035 fast ein Fünftel ihres Werts verlieren. Zusätzlich unter Druck stehen Kreise mit Automobil- oder energieintensiver Industrie wie Zwickau. Der Umbau zu einer klimaneutralen Produktion kann Arbeitsplätze und Kaufkraft kosten und die Nachfrage nach Immobilien weiter bremsen. Langfristig bietet die Transformation zwar Chancen, kurzfristig überwiegen jedoch die Risiken.

Auf der Gewinnerseite stehen vor allem die großen Metropolregionen wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt sowie deren gut angebundenes Umland. In Bayern und Baden-Württemberg profitieren auch ländlichere Kreise – die stärksten Regionen legen um mehr als zwei Prozent pro Jahr zu. Auffällig: München selbst gehört nicht zur Spitzengruppe – dafür aber fast das gesamte Umland der bayerischen Landeshauptstadt. In Nordrhein-Westfalen ist Köln die einzige Stadt, für die die Prognose ein deutliches Wachstum ausweist.

Hinweis: Dieser Text ist ein aktuelles Beispiel unserer monatlich erscheinenden Presse- und Medientexte, die Sie bei uns für Ihre Kundenkommunikation erhalten. Mehr Informationen: www.grabener-verlag.de/index.php/angebote/presse-medientexte

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. Verlagsinformation: Presse- und Medientexte

Presse- und Medientexte für Ihre Kommunikation

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(Foto Copyright: © Grabener Verlag, Kiel, 2026)

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Die nächsten Pressetexte erscheinen Anfang Mai 2026.

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Rufen Sie uns gerne an: 0431-5601237

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. Zum Schluss

Bleiben Sie in Bewegung …

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(Foto Copyright: © ©NZKGB, Pixabay)

Mit freundlichen Grüßen

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Henning J. Grabener
Verlagsleitung

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